Die Gruenen
Störer

Der grüne Westen

Mit meiner Familie wohne ich seit 1989 in Stuttgart-West und wir genießen das  Leben in der Stadt.
Der Stuttgarter Westen ist uns an Herz gewachsen. Es ist ein Stadtteil mit einem bunten, öffentlichen Leben. Als wir umziehen mussten, war es klar, dass wir im Westen bleiben wollten. Hier haben wir alles, was wir brauchen. Kurze Wege ins Zentrum, zur Arbeit und in die Schule. Mit dem ÖPNV sind wir schnell im Grünen. Ein Ausflug zum Bärensee ist in jeder Jahreszeit schön und als Belohnung für den steilen Aufstieg gibt’s ein leckeres Picknick. Die meisten Wege  können wir von zu Hause aus mit dem ÖPNV, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen.
Der Westen ist etwas ganz Besonderes: traditionell die Grüne Hochburg der Landeshauptstadt bietet das Quartier ein hohes Potential für eine lebenswerte Stadtentwicklung. Wir haben uns in den Gremien sehr für eine moderne und nachhaltige Nutzung des Olga-Areals mit einem zeitgemäßen Mobilitätskonzept eingesetzt. Zurzeit haben noch die Bagger das Sagen auf dem Gelände des alten Olgäle. Bereits im Herbst 2016 soll mit den Bauarbeiten für das neue Vorzeigequartier im Westen begonnen werden. Nach einer intensiven Bürgerbeteiligung und einem städteplanerischen Wettbewerb konnte es im Herbst 2014 endlich losgehen. Am Ende sollen 200 Wohnungen von Baugemeinschaften, Büros, Läden, eine Kita und eine Tiefgarage auf dem 1,6 Hektar großen Areal entstehen. Wohnen, Arbeiten, Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen können nah beieinander, nachhaltig und ökologisch verwirklicht werden. Ein neues Stadtquartier, in dem moderne Urbanität verwirklicht werden kann.

Lange haben wir Grüne im Gemeinderat für das Rossbollengäßle gekämpft. Anfang 2011 konnte die Tiefgarage und die Freifläche mit Spielplatz und Aufenthaltsmöglichkeiten eingeweiht werden. Mittlerweile ist es aus dem Quartier nicht mehr wegzudenken.

Nach langem Hin und Her geht die neue Jugendverkehrsschule in der Nähe des Westbahnhofs auch in die Realisierungsphase. Die Bürgerinnen und Bürger warten sehnlichst auf das Freiwerden der alten Verkehrsschulplatzes am Diakonissenplatz. Hier soll ein grüner Quartiersplatz mit hoher Aufenthaltsqualität und Begegnungsmöglichkeiten entstehen. Die jüngste Bebauung in unmittelbarer Nähe mit dem neuen Gesundheitszentrum, etwa 50 neuen Mietwohnungen und einer Tiefgarage mit 612 Stellplätzen, die teilweise auch als Time sharing Plätze zur Verfügung stehen werden, weisen auf die Veränderungen hin.
Das Land hat seit 2011 dafür gesorgt, dass die Kommunen die Kinderbetreuungseinrichtungen massiv ausbauen konnten, besonders die Einrichtungen für die unter 3jährigen und die Schulkinder. Ich war bis 2011 fast elf Jahre im Gemeinderat, weiß wo der Schuh drückt, wo es fehlt. Baden-Württemberg hat es zwar geschafft, unter Grün-Rot den besten Betreuungsschlüssel für die bis 3jährigen bundesweit zu schaffen, aber wir werden uns in den nächsten Jahren nicht nur um die Quantität, sondern ganz besonders um die Qualität in der Kinderbetreuung kümmern. Das Land wird auch hier die Kommunen nicht im Stich lassen.


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