Die Gruenen
Störer

Stuttgart SchülerInnen engagieren sich gegen Diskriminierung

Das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium – im Wahlkreis Stuttgart I – hat sich als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beworben. Die Patenschaft wird vom Choreografen und Tänzer Eric Gauthier übernommen.

Was bedeutet es, eine „Schule ohne Rassismus“ zu sein? Grundsätzlich kann jede Schule eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden: Mindestens 70 Prozent aller Personen, die an der jeweiligen Schule lernen und arbeiten, verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule einzutreten, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekte und Aktionen zum Thema durchzuführen. Es ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler. Der Titel ist übrigens kein Preis und keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern ist eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage „Schule ohne Rassismus“ nachzulesen.

Auch das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium will bald die Anerkennungsbestätigung haben und von sich sagen können: „Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule, indem wir uns bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.“ Bereits im April 2016 hatte die Schule eine Themenwoche unter dem Motto „Toleranz und Akzeptanz“ organisiert.

Die berufsbildende Max-Eyth-Schule am Rotebühlplatz in Stuttgart ist seit November 2014 eine Courage-Schule. Hierfür hat Muhterem Aras die Patenschaft übernommen.



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